Wirtschaftlicher Schaden durch Wildverbiss

Wirt­schaft­li­cher Scha­den durch Wild­ver­biss

Ein im Wald oder auf land­wirt­schaft­lich genutz­ten Fel­dern ange­fal­le­ner Wild­scha­den löst einen Scha­dens­er­satz­an­spruch nach § 29 Abs. 1 BJagdG aus. Für den Umfang der Ersatz­pflicht sind die all­ge­mei­nen Vor­schrif­ten der §§ 249 ff BGB i.V.m. § 31 BJagdG maß­ge­bend. Gemäß Absatz 2 kommt es auf den vor­aus­sicht­li­chen Absatz­ver­lust zum Zeit­punkt der Ern­te

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Tod im Wald - und die Sicherungspflichten des Waldeigentümers

Tod im Wald – und die Siche­rungs­pflich­ten des Wald­ei­gen­tü­mers

Ein Wald­ei­gen­tü­mer muss ein Wald­stück vor Über­ga­be an einen Pri­va­ten – im ent­schie­de­nen Fall an einen Forst­wirt, aber denk­bar auch an ande­re Per­so­nen – nicht auf Gefah­ren­quel­len kon­trol­lie­ren. So erhält nach einem aktu­el­len Urteil des Ober­lan­des­ge­richts Koblenz die Wit­we eines Forst­wirts vom beklag­ten Land Rhein­­land-Pfalz kei­nen Ersatz der Beer­di­gungs­kos­ten nach

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Deutsche Buchenwälder sind Weltnaturerbe

Deut­sche Buchen­wäl­der sind Welt­na­tur­er­be

Das Welt­erbe­ko­mi­tee der UNESCO hat auf sei­ner 35. Sit­zung in Paris ent­schie­den, die „Alten Buchen­wäl­der Deutsch­lands“ in die Lis­te des Welt­erbes ein­zu­schrei­ben. Die Buchen­wäl­der ste­hen damit auf einer Stu­fe mit welt­weit so bedeu­ten­den Stät­ten wie dem Yel­low­stone Natio­nal­park, den Gala­pa­gos Inseln oder dem Wat­ten­meer. Die Auf­nah­me der Buchen­wäl­der in die

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