210 Euro für eine verdachtsunabhängige Waffenkontrolle

Der Gebührenrahmen in Höhe von 210 EUR als Mindestgebühr für eine verdachtsunabhängigen Vor-Ort-Waffenkontrolle ist rechtswidrig. So hat das Verwaltungsgericht Stuttgart in dem hier vorliegenden Fall entschieden, in dem sich ein Jäger und Waffenbesitzer gegen einen Gebührenbescheid der Landeshauptstadt Stuttgart für eine bei ihm vor Ort durchgeführte Waffenkontrolle gewehrt hat. In

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Hund statt Wildschwein

Verwechselt ein Jäger im Wald einen Hund mit einem Wildschwein und erschießt ihn, handelt es sich um ein einmaliges fahrlässiges Fehlverhalten, aus dem nicht darauf geschlossen werden kann, dass der Jäger in Zukunft Waffen oder Munition missbräuchlich oder leichtfertig verwenden wird und deshalb waffenrechtlich unzuverlässig ist. Mit dieser Begründung hat

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Schussverletzung und die Folgen

Der leichtfertige Umgang eines Jägers mit seiner Waffe und Munition rechtfertigt die Einziehung des Jagdscheins und den Widerruf der Waffenbesitzkarten. So die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Minden in dem hier vorliegenden Fall eines Jägers, der sich gegen die vom Landrat des Kreises Lippe vorgenommene Einziehung des Jagdscheines und den Widerruf von

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