Kaninchenjagd im eigenen Garten

Kaninchenjagd im eigenen Garten

Die Ver­wen­dung für die Kanin­chen­jagd im eige­nen Gar­ten erfor­dert es nicht, dafür eine gela­de­ne Waf­fe bereit zu hal­ten. Für das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt besteht kei­ner­lei Zwei­fel, dass die Auf­be­wah­rung von Waf­fen in durch­ge­la­de­nem Zustand grund­le­gen­den Vor­­­sichts- bzw. Sorg­falts­maß­ga­ben im Umgang bzw. bei der Auf­be­wah­rung von Waf­fen und Muni­ti­on im Sin­ne von §

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210 Euro für eine verdachtsunabhängige Waffenkontrolle

210 Euro für eine verdachtsunabhängige Waffenkontrolle

Der Gebüh­ren­rah­men in Höhe von 210 EUR als Min­dest­ge­bühr für eine ver­dachts­un­ab­hän­gi­gen Vor-Ort-Waf­­fen­­kon­­trol­­le ist rechts­wid­rig. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Stutt­gart in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den, in dem sich ein Jäger und Waf­fen­be­sit­zer gegen einen Gebüh­ren­be­scheid der Lan­des­haupt­stadt Stutt­gart für eine bei ihm vor Ort durch­ge­führ­te Waf­fen­kon­trol­le gewehrt hat. In

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Die Aufbewahrung der Waffen

Die Aufbewahrung der Waffen

„Wer Waf­fen oder Muni­ti­on besitzt, hat die erfor­der­li­chen Vor­keh­run­gen zu tref­fen, um zu ver­hin­dern, dass die­se Gegen­stän­de abhan­den kom­men oder Drit­te sie unbe­fugt an sich neh­men.“ So bestimmt es seit dem 1. April 2003 § 36 des neu­en Waf­fen­ge­set­zes. An sich ein selbst­ver­ständ­li­cher Grund­satz, dem wohl auch schon zu Zei­ten

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