Erben und Vererben von Jagdwaffen

Erben und Ver­er­ben von Jagd­waf­fen

Das Erbe eines Schüt­zen, Jagd­päch­ters oder Jägers anzu­tre­ten, ist bei wei­tem nicht so ein­fach. Es erge­ben sich beson­de­re Ver­pflich­tun­gen. Ver­stor­be­ner war Schüt­ze oder Jäger Darf man Waf­fen und Muni­ti­on eines Ver­stor­be­nen behal­ten, wenn die­ser zu Leb­zei­ten Schüt­ze, Jäger oder Jagd­päch­ter gewe­sen ist? Muss man sie abge­ben, oder zumin­dest das Erbe

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Waffenrechtliche Regelprüfung eines Jagdscheininhabers

Waf­fen­recht­li­che Regel­prü­fung eines Jagd­schein­in­ha­bers

Auch Inha­ber eines Jagd­scheins unter­lie­gen grund­sätz­lich der – gebüh­ren­pflich­ti­gen – waf­fen­recht­li­chen Regel­über­prü­fung ihrer Zuver­läs­sig­keit und per­sön­li­chen Eig­nung nach § 4 Abs. 3 WaffG. Die waf­fen­recht­li­che Regel­über­prü­fung ist jeden­falls dann nicht ent­behr­lich, wenn im jagd­recht­li­chen Ver­fah­ren auf Erteilung/​Verlängerung eines Jagd­scheins kei­ne ent­spre­chen­de Über­prü­fung erfolgt ist. Die Über­prü­fung kann auch dann statt­fin­den, wenn seit

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Jugendjagdschein

Jugend­jagd­schein

Ein Jagd­schein darf erst ab einem Min­dest­al­ter von 18 Jah­ren erteilt wer­den. Davor kön­nen Jugend­li­che ab 16 Jah­re jedoch bereits einen Jugend­jagd­schein erhal­ten. Abge­se­hen von dem auf 16 Jah­re her­ab­ge­setz­ten Min­dest­al­ter bestehen für die Ertei­lung eines Jugend­jagd­schein des glei­chen Vor­aus­set­zun­gen wie bei einem “ nor­ma­len“ Jagd­schein. Der Jugend­jagd­schein berech­tigt sein

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Kein Schalldämpfer für die Jagd

Kein Schall­dämp­fer für die Jagd

Ein Jäger hat kei­nen Anspruch auf Geneh­mi­gung eines Schall­dämp­fers bei der Jagd. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Stutt­gart jetzt die Kla­ge eines unter Tin­ni­tus lei­den­den Jägers abge­wie­sen. Dem Klä­ger war im Juni 2007 von der Behör­de nicht erlaubt wor­den, einen Schall­dämp­fer für sei­ne Jagd­re­pe­tier­waf­fe zu erwer­ben. Der Klä­ger, so

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