Trophäenfischen

Trophäenfischen

Das Tro­phä­en­fi­schen, bei dem gro­ße Fische nach einem Angel­vor­gang („Drill”) lebend aus dem Was­ser geho­ben, ohne Betäu­bung oder Tötung vom Angel­ha­ken gelöst, gemes­sen, vor einer Kame­ra prä­sen­tiert und anschlie­ßend wie­der in das Gewäs­ser gesetzt wer­den, ver­stößt gegen das Tier­schutz­ge­setz. In einem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Müns­ter ent­schie­de­nen Fall betreibt der Antrag­stel­ler

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Zeitlich unbegrenzte Fuchsjagd

Zeitlich unbegrenzte Fuchsjagd

Einem Schaf­hal­ter steht ein Anspruch auf ein von Beu­te­grei­fern und Nah­rungs­kon­kur­ren­ten völ­lig frei­es Umfeld für die Läm­mer­auf­zucht nicht zu. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt des Saar­lan­des in dem hier vor­lie­gen­den Fall einem Jäger und Schaf­hal­ter die Aus­nah­me­ge­neh­mi­gung von der Fuchs­schon­zeit­ver­ord­nung zum zeit­lich unbe­grenz­ten Abschuss von Füch­sen ver­wei­gert. Im März

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Der Jäger schießt den Wolf tot - nicht nur im Märchen

Der Jäger schießt den Wolf tot — nicht nur im Märchen

Die Tötung eines Wir­bel­tie­res ohne ver­nünf­ti­gen Grund und die Tat­sa­che, dass fahr­läs­sig nicht erkannt wor­den ist, dass es sich um ein Tier der nach dem Bun­des­na­tur­schutz­ge­setz streng geschütz­ten Art gehan­delt hat, kön­nen die zustän­di­ge Staats­an­walt­schaft zur Bean­tra­gung eines Straf­be­fehls ver­an­las­sen. So ist es jüngst von der Staats­an­walt­schaft Koblenz in dem

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Greifvogelschauen

Greifvogelschauen

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz hat mit einem Eil­be­schluss die auf­schie­ben­de Wir­kung der Wider­sprü­che zwei­er Falk­ner gegen tier­schutz­recht­li­che Ver­fü­gun­gen des Land­krei­ses Cochem-Zell wie­der­her­ge­stellt. Damit hat das Gericht behörd­li­che Auf­la­gen, die vor allem Flug­zei­ten und Schutz­net­ze an den Vogel­hüt­ten betref­fen, einst­wei­len außer Voll­zug gesetzt. Die Antrag­stel­ler betrei­ben eine gewerb­li­che Flug­schau mit Greif­vö­geln. Weni­ger

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Runder Tisch für Jäger und Tierschützer im Saarland

Runder Tisch für Jäger und Tierschützer im Saarland

Sol­len Jäger auch in Zukunft Hun­de und Kat­zen schie­ßen? Sol­len Jäger wei­ter­hin so genann­tes Raub­wild (z.B. Baum­mar­der, Iltis und Wie­sel) mit Fal­len fan­gen? Sol­len Jagd­hun­de wei­ter­hin an leben­den Tie­ren, das heißt der Ente und dem Fuchs aus­ge­bil­det wer­den? Dies waren Fra­gen die beim ers­ten Tref­fen der vom Umwelt­mi­nis­te­ri­um initi­ier­ten Gesprächs­run­de

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Stadttauben

Stadttauben

Das Fan­gen und Ver­füt­tern ver­wil­der­ter Stadt­tau­ben ist nicht als Schäd­lings­be­kämp­fung durch das Tier­schutz­ge­setz gerecht­fer­tigt. Mit die­ser Begrün­dung wies jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Wies­ba­den die Kla­ge eines Falk­ners und Jägers ab, der eine gene­rel­le Erlaub­nis nach dem Tier­schutz­ge­setz begehr­te, um ver­wil­der­te Stadt­tau­ben töten zu kön­nen. Hier­zu ent­wi­ckel­te er bereits einen spe­zi­el­len Fang­schlag,

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