Die Duldung der Jagdausübung

Die Duldung der Jagdausübung

Bis zum Inkraft­tre­ten einer gesetz­li­chen Neu­re­ge­lung und der dar­in vor­ge­se­he­nen Ein­zel­fall­prü­fung muss auch der­je­ni­ge die Jagd­aus­übung auf sei­nem Grund­stück dul­den, der die Jagd aus Gewis­sens­grün­den ablehnt. So die Ent­schei­dung des Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in einem Eil­ver­fah­ren, mit dem ein Grund­stücks­ei­gen­tü­mer die Jagd­aus­übung auf sei­nen Grund­stü­cken ver­hin­dern woll­te. Der Antrag­stel­ler, ein Win­zer

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Die Ablehnung der Jagd aus ethischen Gründen

Die Ablehnung der Jagd aus ethischen Gründen

Das deut­sche Jagd­recht soll auf­grund einer Ent­schei­dung des Euro­päi­schen Gerichts­ho­fes für Men­schen­rech­te vom Juni 2012 bezüg­lich der Zwangs­mit­glied­schaft in einer Jagd­ge­nos­sen­schaft und Aus­übung der Jagd trotz ent­ge­gen­ste­hen­der ethi­scher Moti­ve des Grund­stücks­ei­gen­tü­mers geän­dert wer­den: Wenn ein Grund­ei­gen­tü­mer glaub­haft macht, dass er die Jagd­aus­übung aus ethi­schen Grün­den ablehnt, sind sei­ne Flä­chen zu

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Jagdrechtlichen Abrundungsentscheidung von 1934

Jagdrechtlichen Abrundungsentscheidung von 1934

Der Inha­ber eines Eigen­jagd­be­zirks im Sin­ne des § 42 Abs. 2 VwGO ist zur Kla­ge befugt, wenn Flä­chen, die dem Eigen­jagd­be­zirk durch Abrun­dungs­ver­fü­gung ange­glie­dert wor­den waren, durch eine Auf­he­bung die­ser Ver­fü­gung von dem Eigen­jagd­be­zirk abge­trennt wer­den. Die Wie­der­auf­nah­me eines Ver­fah­rens im Hin­blick auf eine Abrun­dungs­ent­schei­dung, die unter der Gel­tung des Preu­ßi­schen

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