Anerkennung eines Nachsuchengespannes — Eignung als Fährtenhund

Die Vor­prü­fung bei den Schweiß­hun­de­ras­sen kann nur durch eine bestan­de­ne Prü­fung nach Maß­ga­be der Rege­lun­gen des JGHV nach­ge­wie­sen wer­den. In dem hier vom Schles­wig-Hol­stei­­ni­­schen Ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall begehr­te der Hun­de­hal­ter die Aner­ken­nung sei­nes Hun­des als sog. Brauch­bar­keits­hund und als Fähr­ten­hund im Rah­men eines sog. Nach­su­chen­ge­span­nes. Er ist Eigen­tü­mer eines Han­no­ver­schen

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Leinenzwang aus Wildschutzgründen

Ist in einer nie­der­säch­si­schen Stadt eine Lei­­nenzwang-Ver­­or­d­­nung ord­nungs­ge­mäß bekannt gemacht wor­den, ist sie inhalt­lich dann nicht zu bean­stan­den, wenn die Vor­aus­set­zun­gen des § 33 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 des Nie­der­säch­si­schen Geset­zes über den Wald und die Land­schafts­ord­nung für den Erlass einer sol­chen Ver­ord­nung in Bezug auf Wild­schon­ge­bie­te erfüllt sind. Mit die­ser

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Hund statt Wildschwein

Ver­wech­selt ein Jäger im Wald einen Hund mit einem Wild­schwein und erschießt ihn, han­delt es sich um ein ein­ma­li­ges fahr­läs­si­ges Fehl­ver­hal­ten, aus dem nicht dar­auf geschlos­sen wer­den kann, dass der Jäger in Zukunft Waf­fen oder Muni­ti­on miss­bräuch­lich oder leicht­fer­tig ver­wen­den wird und des­halb waf­fen­recht­lich unzu­ver­läs­sig ist. Mit die­ser Begrün­dung hat

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Hund statt Fuchs – und der Jagdschein ist futsch

Die ver­se­hent­li­che Tötung eines Hun­des, den ein Jäger mit einem Fuchs ver­wech­selt hat­te, recht­fer­tigt die Ein­zie­hung des Jagd­schei­nes. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richts Leip­zig den Antrag eines Jägers im vor­läu­fi­gen Rechts­schutz­ver­fah­ren abge­lehnt, der sich gegen die sofor­ti­ge Voll­zie­hung der Ein­zie­hung sei­nes Jagd­scheins gewandt hat. Am Nach­mit­tag des 26.

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