Falkenzucht und Pilze

Ein Fal­ken­züch­ter aus dem Land­kreis Roten­burg bleibt auf sei­nem Scha­den durch den Tod von 48 Zucht­fal­ken sit­zen. Nach einem Urteil des Ober­lan­des­ge­richts Cel­le kann er die­sen Scha­den nicht von dem Betrei­ber einer angren­zen­den Pilz­zucht­farm ersetzt ver­lan­gen. Der Fal­ken­züch­ter hat­te den Betrei­ber der auf dem Nach­bar­grund­stück ange­sie­del­ten Pilz­zucht­farm sowie die Eigen­tü­mer

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Greifvogelschauen

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz hat mit einem Eil­be­schluss die auf­schie­ben­de Wir­kung der Wider­sprü­che zwei­er Falk­ner gegen tier­schutz­recht­li­che Ver­fü­gun­gen des Land­krei­ses Cochem-Zell wie­der­her­ge­stellt. Damit hat das Gericht behörd­li­che Auf­la­gen, die vor allem Flug­zei­ten und Schutz­net­ze an den Vogel­hüt­ten betref­fen, einst­wei­len außer Voll­zug gesetzt. Die Antrag­stel­ler betrei­ben eine gewerb­li­che Flug­schau mit Greif­vö­geln. Weni­ger

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Stadttauben

Das Fan­gen und Ver­füt­tern ver­wil­der­ter Stadt­tau­ben ist nicht als Schäd­lings­be­kämp­fung durch das Tier­schutz­ge­setz gerecht­fer­tigt. Mit die­ser Begrün­dung wies jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Wies­ba­den die Kla­ge eines Falk­ners und Jägers ab, der eine gene­rel­le Erlaub­nis nach dem Tier­schutz­ge­setz begehr­te, um ver­wil­der­te Stadt­tau­ben töten zu kön­nen. Hier­zu ent­wi­ckel­te er bereits einen spe­zi­el­len Fang­schlag,

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