Jagdsteuer für die Eigenjagden einer GmbH

Jagdsteuer für die Eigenjagden einer GmbH

Bei der Jagd­steu­er han­delt es sich um eine Auf­wand­steu­er, die auch dann nicht von einer grund­be­sit­zen­den GmbH erho­ben wer­den kann, wenn die­se Eigen­tü­me­rin eines Eigen­jagd­be­zirks ist. So hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Osna­brück der Kla­ge der Aren­berg Mep­pen GmbH, deren Allein­ge­sell­schaf­ter eine gemein­nüt­zi­ge Stif­tung ist (Stif­tung Her­zog-Engel­bert-Charles und Her­zo­gin Mat­hil­dis von

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Kein Jagdsteuerprivileg für Kommunen

Kein Jagdsteuerprivileg für Kommunen

Auch Kom­mu­nen müs­sen Jagd­steu­er zah­len, wenn sie die Jagd in ihrem kom­mu­na­len Wald als Eigen­jagd betrei­ben. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz eine Kla­ge der Stadt Ingel­heim gegen einen Jagd­steu­er­be­scheid der Kreis­ver­wal­tung Bad Kreuz­nach abge­wie­sen. Die kla­gen­de Stadt ist Eigen­tü­me­rin eines Wald­ge­biets. Sie betreibt die Jagd in die­sem Gebiet

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Besteuerung der Eigenjagd

Besteuerung der Eigenjagd

Ein Land- und Forst­wirt, der aus sei­nem Eigen­jagd­recht her­aus Drit­ten gegen Ent­gelt die Teil­nah­me an Treib­jag­den gestat­tet oder sonst die Mög­lich­keit des Ein­zel­ab­schus­ses von Wild­tie­ren ein­räumt, erbringt inso­weit kei­ne land- und forst­wirt­schaft­li­chen Dienst­leis­tun­gen i.S. von Art. 25 Abs. 2 5. Gedan­ken­strich i.V.m. Anhang B der Richt­li­nie 77/388/EWG und damit kei­ne Dienst­leis­tun­gen, die der Durch­schnitts­satz­be­steue­rung nach § 24

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