Besteue­rung der Eigenjagd

Ein Land- und Forst­wirt, der aus sei­nem Eigen­jagd­recht her­aus Drit­ten gegen Ent­gelt die Teil­nah­me an Treib­jag­den gestat­tet oder sonst die Mög­lich­keit des Ein­zel­ab­schus­ses von Wild­tie­ren ein­räumt, erbringt inso­weit kei­ne land- und forst­wirt­schaft­li­chen Dienst­leis­tun­gen i.S. von Art. 25 Abs. 2 5. Gedan­ken­strich i.V.m. Anhang B der Richt­li­nie 77/​388/​EWG und damit kei­ne Dienst­leis­tun­gen, die der Durch­schnitts­satz­be­steue­rung nach § 24

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Ber­li­ner Jagdzeitenverordnung

Die Ber­li­ner Lan­­des-Jag­d­­zei­­ten­­ver­­or­d­­nung von 2007 ist teil­wei­se nich­tig, wie jetzt das Ber­li­ner Ver­wal­tungs­ge­richt mit einer ziem­lich deut­li­chen Begrün­dung urteil­te und damit der Kla­ge eines Jägers statt­gab, der fest­ge­stellt wis­sen woll­te, dass er nach wie vor zur Jagd auf Stein­mar­der, Bläss­hüh­ner, Rin­gel­tau­ben und Stock­enten berech­tigt ist. Die Jagd auf die­se Tie­re war

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Muni­ti­ons­ein­kauf

Der Trans­port von Muni­ti­on ist unpro­ble­ma­tisch, solan­ge nur der täg­li­che Jagd­be­darf mit­ge­führt wird. Anders sieht das aller­dings aus, wenn nach einem (Sammel-)Einkauf grö­ße­re Men­gen trans­por­tiert wer­den sol­len. Seit dem Jahr 2003 waren beim Trans­port von Muni­ti­on schon bei gerin­gen Men­gen die Vor­schrif­ten des Gefahr­gut­rechts ein­zu­hal­ten. So durf­ten ohne beson­de­re Vorkehrungen

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Die Auf­be­wah­rung der Waffen

„Wer Waf­fen oder Muni­ti­on besitzt, hat die erfor­der­li­chen Vor­keh­run­gen zu tref­fen, um zu ver­hin­dern, dass die­se Gegen­stän­de abhan­den kom­men oder Drit­te sie unbe­fugt an sich neh­men.“ So bestimmt es seit dem 1. April 2003 § 36 des neu­en Waf­fen­ge­set­zes. An sich ein selbst­ver­ständ­li­cher Grund­satz, dem wohl auch schon zu Zeiten

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