Naturschutzgebiete in Mecklenburg-Vorpommern

Natur­schutz­ge­bie­te in Meck­len­burg-Vor­pom­mern

Wie in den meis­ten Bun­des­län­dern, so wer­den auch im Land Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern die Natur­schutz­ge­bie­te und Land­schafts­schutz­ge­bie­te per Rechts­ver­ord­nung fest­ge­legt. In Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern exis­tie­ren fol­gen­de per Gesetz oder Rechts­ver­ord­nung fest­ge­leg­ten Gebie­te und Rege­lun­gen: Gesetz des Lan­des Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern zur Aus­füh­rung des Bun­des­na­tur­schutz­ge­set­zes (Natur­schutz­aus­füh­rungs­ge­setz) Ver­ord­nung zur Rege­lung der Jagd­aus­übung in den Natio­nal­parken des Lan­des Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern

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Naturschutzgebiete in Hessen

Natur­schutz­ge­bie­te in Hes­sen

Wie in den meis­ten Bun­des­län­dern, so wer­den auch im Land Hes­sen die Natu­schutz­ge­bie­te und Land­schafts­schutz­ge­bie­te per Rechts­ver­ord­nung fest­ge­legt. In Hes­sen exis­tie­ren fol­gen­de per Gesetz oder Rechts­ver­ord­nung fest­ge­leg­ten Gebie­te und Rege­lun­gen: Hes­si­sches Gesetz über Natur­schutz und Land­schafts­pfle­ge (Hes­si­sches Natur­schutz­ge­setz) Ver­ord­nung über das Land­schafts­schutz­ge­biet „Auen­ver­bund Wet­terau“ Ver­ord­nung über die Natu­ra 2000-Gebie­­te in

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Naturschutzgebiete in Hamburg

Natur­schutz­ge­bie­te in Ham­burg

Wie in den meis­ten Bun­des­län­dern, so wer­den auch in der Frei­en und Han­se­stadt Ham­burg die Natu­schutz­ge­bie­te und Land­schafts­schutz­ge­bie­te per Rechts­ver­ord­nung fest­ge­legt. Der Natio­nal­park Ham­bur­gi­sches Wat­ten­meer ist dar­über hin­aus durch ein Gesetz gere­gelt. Damit exis­tie­ren in Ham­burg fol­gen­de per Gesetz oder Rechts­ver­ord­nung fest­ge­leg­ten Gebie­te und Rege­lun­gen: Gesetz über den Natio­nal­park Ham­bur­gi­sches Wat­ten­meer

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Naturschutzgebiete in Brandenburg

Natur­schutz­ge­bie­te in Bran­den­burg

Wie in den meis­ten Bun­des­län­dern, so wer­den auch in Bran­den­burg die Natu­schutz­ge­bie­te und Land­schafts­schutz­ge­bie­te per Rechts­ver­ord­nung fest­ge­legt. In Bran­den­burg exis­tie­ren fol­gen­de per Gesetz oder Rechts­ver­ord­nung fest­ge­leg­ten Gebie­te und Rege­lun­gen: Gesetz über den Natur­schutz und die Land­schafts­pfle­ge im Land Bran­den­burg (Bran­den­bur­gi­sches Natur­schutz­ge­setz) Anord­nung Nr. 1 über Natur­schutz­ge­bie­te Gesetz über den Natio­nal­park Unte­res

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Naturschutzgebiete in Baden-Württemberg

Natur­schutz­ge­bie­te in Baden-Würt­tem­berg

Wie in den meis­ten Bun­des­län­dern, so wer­den auch in Baden-Wür­t­­te­m­­berg die Natu­schutz­ge­bie­te und Land­schafts­schutz­ge­bie­te per Rechts­ver­ord­nung fest­ge­legt. In Baden-Wür­t­­te­m­­berg exis­tie­ren fol­gen­de per Gesetz oder Rechts­ver­ord­nung fest­ge­leg­ten Gebie­te und Rege­lun­gen: Gesetz zum Schutz der Natur, zur Pfle­ge der Land­schaft und über die Erho­lungs­vor­sor­ge in der frei­en Land­schaft (Natur­schutz­ge­setz) Ver­ord­nung des Minis­te­ri­ums für Wirt­schaft, Mit­tel­stand

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Stadttauben

Stadt­tau­ben

Das Fan­gen und Ver­füt­tern ver­wil­der­ter Stadt­tau­ben ist nicht als Schäd­lings­be­kämp­fung durch das Tier­schutz­ge­setz gerecht­fer­tigt. Mit die­ser Begrün­dung wies jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Wies­ba­den die Kla­ge eines Falk­ners und Jägers ab, der eine gene­rel­le Erlaub­nis nach dem Tier­schutz­ge­setz begehr­te, um ver­wil­der­te Stadt­tau­ben töten zu kön­nen. Hier­zu ent­wi­ckel­te er bereits einen spe­zi­el­len Fang­schlag,

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Forstwirtschaftliche Vereinigungen in der Holzvermarktung

Forst­wirt­schaft­li­che Ver­ei­ni­gun­gen in der Holz­ver­mark­tung

Der Bun­des­rat möch­te die Wett­be­werbs­fä­hig­keit forst­wirt­schaft­li­cher Ver­ei­ni­gun­gen stär­ken. In sei­ner heu­ti­gen Sit­zung hat er des­halb einen Gesetz­ent­wurf zur Ände­rung des Bun­des­wald­ge­set­zes beschlos­sen. Hier­nach sol­len forst­wirt­schaft­li­che Ver­ei­ni­gun­gen ergän­zend zu ihren bis­he­ri­gen Auf­ga­ben das Holz ihrer Mit­glie­der ver­mark­ten dür­fen. Zur Begrün­dung ver­weist der Bun­des­rat auf die zuneh­men­de Markt­kon­zen­tra­ti­on in der Holz­in­dus­trie. Da

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Kein Jagdschein nach Bestechung

Kein Jagd­schein nach Bestechung

Vor eini­ger Zeit hat­ten wir bereits über ein Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Augs­burg berich­tet, das bei einem Klä­ger, der wegen Vor­teils­ge­wäh­rung zu einer Geld­stra­fe von 90 Ta­ges­sät­zen rechts­kräf­tig ver­ur­teilt ist, die er­for­der­li­che per­sön­li­che waf­­­fen- und jagd­recht­li­che Zu­ver­läs­sig­keit als nicht ge­ge­ben ansah. Die­ses Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Augs­burg wur­de jetzt vom Baye­ri­schen Ver­wal­tungs­ge­richts­hof

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Der Jäger und der rheinische Spargel

Der Jäger und der rhei­ni­sche Spar­gel

Zumin­dest für Jäger in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len ist Spar­gel ein Gar­ten­ge­wächs und kein Feld­ge­wächs. Sagt der Bun­des­ge­richts­hof. Die Beant­wor­tung der Fra­ge, ob der feld­mä­ßi­ge Anbau eines her­kömm­li­chen Gar­ten­ge­wäch­ses – in dem vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Rechts­streit des Spar­gels – in der betref­fen­den Regi­on als Teil der land­wirt­schaft­li­chen Erzeu­gung eini­ges Gewicht hat, unter­liegt der

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Hund statt Fuchs – und der Jagdschein ist futsch

Hund statt Fuchs – und der Jagd­schein ist futsch

Die ver­se­hent­li­che Tötung eines Hun­des, den ein Jäger mit einem Fuchs ver­wech­selt hat­te, recht­fer­tigt die Ein­zie­hung des Jagd­schei­nes. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richts Leip­zig den Antrag eines Jägers im vor­läu­fi­gen Rechts­schutz­ver­fah­ren abge­lehnt, der sich gegen die sofor­ti­ge Voll­zie­hung der Ein­zie­hung sei­nes Jagd­scheins gewandt hat. Am Nach­mit­tag des 26.

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Extremistische Unzuverlässigkeit

Extre­mis­ti­sche Unzu­ver­läs­sig­keit

Ver­fas­sungs­feind­li­che Akti­vi­tä­ten ste­hen der Ertei­lung eines Waf­fen­scheins regel­mä­ßig auch dann ent­ge­gen­ste­hen, wenn die­se Akti­vi­tä­ten im Rah­men der Mit­glied­schaft in einer nicht ver­bo­te­nen Par­tei aus­ge­übt wer­den. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in dem Kla­ge­ver­fah­ren des ehe­ma­li­gen, lang­jär­hi­gen DVU-Vor­­­si­t­­zen­­den Ger­hard Frey. Der Klä­ger des vor­lie­gen­den Rechts­streits ist Mit­glied der Deut­schen Volks­uni­on (DVU)

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Wolfsjagd

Wolfs­jagd

Der Abschuss eines Wol­fes recht­fer­tigt nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Mag­de­burg den sofor­ti­gen Ent­zug des Jagd­schei­nes. Das Ver­wal­tungs­ge­richt wies jetzt den Antrag eines Jägers auf Gewäh­rung vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes gegen den sofor­ti­gen Ent­zug sei­nes Jagd­schei­nes zurück. Der Ent­zug war von der Jagd­be­hör­de – unter Anord­nung des sofor­ti­gen Voll­zugs – des­halb aus­ge­spro­chen wor­den,

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Jagdlampensets

Jagd­lam­pen­sets

Das Bun­des­kri­mi­nal­amt ist nicht berech­tigt, Lam­pen­sets, die als Jagd­lam­pen ange­bo­ten wer­den, durch Bescheid als ver­bo­te­ne Waf­fen ein­zu­stu­fen. In dem jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall bot die Klä­ge­rin, die Aus­rüs­tungs­ge­gen­stän­de für den Frei­­zeit- und Out­door­be­reich ver­kauft, unter ande­rem auch als “Jagd­lam­pen” bezeich­ne­te Lam­pen­sets an, die aus einer Lam­pe, einem Kabel­schal­ter und

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Kein Jagdschein für Tierquäler

Kein Jagd­schein für Tier­quä­ler

Auch ein noch nicht abge­schlos­se­nes Straf­ver­fah­ren wegen Tier­quä­le­rei kann, wie ein aktu­el­les Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Aachen zeigt, der Ver­län­ge­rung eines Jagd­scheins im Wege ste­hen. In dem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Aachen ent­schie­de­nen Fall war der in Nör­ve­nich wohn­haf­te Antrag­stel­ler wegen Tier­quä­le­rei in Tat­ein­heit mit vor­sätz­li­chem ver­bo­te­nen Nach­stel­len von Tie­ren streng geschütz­ter

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"Hobbymäßiges Rutenangeln" am Privatsee

„Hob­by­mä­ßi­ges Ruten­an­geln“ am Pri­vat­see

Eigen­tü­mer von Bin­nen­see­flä­chen sind, wie jetzt das Schles­­wig-Hol­stei­­ni­­sche Ober­lan­des­ge­richt ent­schied, nicht berech­tigt, Drit­ten das Recht zum „hob­by­mä­ßi­gen Ruten­an­geln“ im See zu über­tra­gen. die Ent­schei­dung erging zwar auf der Grund­la­ge des schles­­wig-hol­stei­­ni­­schen Lan­des­fi­sche­rei­ge­set­zes, ent­spre­chen­de Rege­lun­gen fin­den sich aber auch in den Fische­rei­ge­set­zen aller ande­ren Bun­des­län­der. Gewähr­te man dem Eigen­tü­mer des Sees

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Ein Jäger darf nicht bestechen!

Ein Jäger darf nicht bestechen!

Waf­fen­be­sit­zer und Jäger müs­sen stets recht­s­treu leben, wol­len sie nicht ihre Zuver­läs­sig­keit und damit ihre waf­fen­recht­li­chen Erlaub­nis­se bzw. ihren Jagd­schein ver­lie­ren. Deut­lich zeigt das wie­der ein­mal ein aktu­el­les Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Augs­burgs, das jetzt die Kla­ge eines Augs­bur­ger Labor­arz­tes gegen einen Bescheid des Land­rats­am­tes Augs­burg abge­wie­sen hat, mit dem die

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Kein Schalldämpfer für die Jagd

Kein Schall­dämp­fer für die Jagd

Ein Jäger hat kei­nen Anspruch auf Geneh­mi­gung eines Schall­dämp­fers bei der Jagd. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Stutt­gart jetzt die Kla­ge eines unter Tin­ni­tus lei­den­den Jägers abge­wie­sen. Dem Klä­ger war im Juni 2007 von der Behör­de nicht erlaubt wor­den, einen Schall­dämp­fer für sei­ne Jagd­re­pe­tier­waf­fe zu erwer­ben. Der Klä­ger, so

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Besteuerung der Eigenjagd

Besteue­rung der Eigen­jagd

Ein Land- und Forst­wirt, der aus sei­nem Eigen­jagd­recht her­aus Drit­ten gegen Ent­gelt die Teil­nah­me an Treib­jag­den gestat­tet oder sonst die Mög­lich­keit des Ein­zel­ab­schus­ses von Wild­tie­ren ein­räumt, erbringt inso­weit kei­ne land- und forst­wirt­schaft­li­chen Dienst­leis­tun­gen i.S. von Art. 25 Abs. 2 5. Gedan­ken­strich i.V.m. Anhang B der Richt­li­nie 77/​388/​EWG und damit kei­ne Dienst­leis­tun­gen, die der Durch­schnitts­satz­be­steue­rung nach § 24

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Berliner Jagdzeitenverordnung

Ber­li­ner Jagd­zei­ten­ver­ord­nung

Die Ber­li­ner Lan­­des-Jag­d­­zei­­ten­­ver­­or­d­­nung von 2007 ist teil­wei­se nich­tig, wie jetzt das Ber­li­ner Ver­wal­tungs­ge­richt mit einer ziem­lich deut­li­chen Begrün­dung urteil­te und damit der Kla­ge eines Jägers statt­gab, der fest­ge­stellt wis­sen woll­te, dass er nach wie vor zur Jagd auf Stein­mar­der, Bläss­hüh­ner, Rin­gel­tau­ben und Stock­enten berech­tigt ist. Die Jagd auf die­se Tie­re

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Munitionseinkauf

Muni­ti­ons­ein­kauf

Der Trans­port von Muni­ti­on ist unpro­ble­ma­tisch, solan­ge nur der täg­li­che Jagd­be­darf mit­ge­führt wird. Anders sieht das aller­dings aus, wenn nach einem (Sammel-)Einkauf grö­ße­re Men­gen trans­por­tiert wer­den sol­len. Seit dem Jahr 2003 waren beim Trans­port von Muni­ti­on schon bei gerin­gen Men­gen die Vor­schrif­ten des Gefahr­gut­rechts ein­zu­hal­ten. So durf­ten ohne beson­de­re Vor­keh­run­gen

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Die Aufbewahrung der Waffen

Die Auf­be­wah­rung der Waf­fen

„Wer Waf­fen oder Muni­ti­on besitzt, hat die erfor­der­li­chen Vor­keh­run­gen zu tref­fen, um zu ver­hin­dern, dass die­se Gegen­stän­de abhan­den kom­men oder Drit­te sie unbe­fugt an sich neh­men.“ So bestimmt es seit dem 1. April 2003 § 36 des neu­en Waf­fen­ge­set­zes. An sich ein selbst­ver­ständ­li­cher Grund­satz, dem wohl auch schon zu Zei­ten

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